Der letzte Tag vor unserem Rückflug: Unsere FReunde aus Santiago überschütteten uns mit Gastfreundschaft. Ein für einen Mitteleuropäer unglaubliches Erlebnis.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Das Ende der Reise: Nach Santiagao (Flug)
Der letzte Tag vor unserem Rückflug: Unsere FReunde aus Santiago überschütteten uns mit Gastfreundschaft. Ein für einen Mitteleuropäer unglaubliches Erlebnis.
Dienstag, 19. Februar 2008
Nach Coyhaique (Bus)
Montag, 18. Februar 2008
Sonntag, 17. Februar 2008
Samstag, 16. Februar 2008
Mittwoch, 13. Februar 2008
Dienstag, 12. Februar 2008
Mittwoch, 6. Februar 2008
Von Santuario San Sebastian nach Coyhaique
Ein letztes Mal zusammenpacken. der Wind traegt uns hinauf auf den Pass durch den Tunnel. Vorbei an Windraedern und Feldern voller weisser Heuballen. Erstmals, das Heu gemaeht und einbracht wird. Der Wind ist kuehl. Er blaest mich frei. Ich bin versoehnt mit den Winden. Am Mirador: trinken, was essen, ein Photo von Coyhaique, Runter in die Stadt.
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Monika findet eine Cabana. Ich unterhalte mich mit einem Amerikaner im Park uber Suedamerika. Emil spielt mit einem Stein Fussball.
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Die Tour hat Spuren hinterlassen an unserer Ausruestung und an uns.
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Schoen, dass unsere Radreise zu Ende ist.
Listo. (Fertig auf Spanisch)
Monika findet eine Cabana. Ich unterhalte mich mit einem Amerikaner im Park uber Suedamerika. Emil spielt mit einem Stein Fussball.
Die Tour hat Spuren hinterlassen an unserer Ausruestung und an uns.
Schoen, dass unsere Radreise zu Ende ist.
Listo. (Fertig auf Spanisch)
Dienstag, 5. Februar 2008
Von Laguna Pedro Aguirre Cerda nach Santuario San Sebastian
Morgens kommt der Besitzer des Platzes, erzaehlt, das er beim Radio arbeitet und naechstes Jahr Internet haben wird. Ja kann sein, es wird gearbeitet an der Leitung und Asphalt hat er ja schon.
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Die Landschaft wird von der zerstorten Naturlandschaft zur gepflegten Kulturlandschaft. Bauernhoefe, so gross, dass in meiner Vorstellung, die Menschen davon leben koennen. WIr kommen durch Villa Mañihuales und kehren bei einem Wirt, palaestinensischer Herkunft ein. Ich bestelle CHolgas, eine Muschelart. koestlich selten so gut gegessen. Leider habe ich Monika vorher ueberzeugt, das Cordero besser ist.
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Stark kuppiert zieht das Asphaltband hinunter Richtung Puerto Aysèn. Dann haben wir Rueckenwind, der uns hintraegt Richtung Coyhaique. Am Campingplatz "Santuario San Sebastian" kehren wir ein und waschen uns den Schmutz von 5 Tagen ab.
Viele winzige Gelsen zerstechen unsere freien Hautstellen. Emil wird verschont.
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Das Santuario San Sebastian ist so eine Art Wahlfahrtstaette mit Bildern und Statuen und Kerzen, zumindest hupt jeder Autofahrer, wenn er vorbeifaehrt. Wir freuen uns auf Coyhaique und, dass die Tour auf der Carretera Austral zu Ende geht.
Die Landschaft wird von der zerstorten Naturlandschaft zur gepflegten Kulturlandschaft. Bauernhoefe, so gross, dass in meiner Vorstellung, die Menschen davon leben koennen. WIr kommen durch Villa Mañihuales und kehren bei einem Wirt, palaestinensischer Herkunft ein. Ich bestelle CHolgas, eine Muschelart. koestlich selten so gut gegessen. Leider habe ich Monika vorher ueberzeugt, das Cordero besser ist.
Stark kuppiert zieht das Asphaltband hinunter Richtung Puerto Aysèn. Dann haben wir Rueckenwind, der uns hintraegt Richtung Coyhaique. Am Campingplatz "Santuario San Sebastian" kehren wir ein und waschen uns den Schmutz von 5 Tagen ab.
Viele winzige Gelsen zerstechen unsere freien Hautstellen. Emil wird verschont.
Das Santuario San Sebastian ist so eine Art Wahlfahrtstaette mit Bildern und Statuen und Kerzen, zumindest hupt jeder Autofahrer, wenn er vorbeifaehrt. Wir freuen uns auf Coyhaique und, dass die Tour auf der Carretera Austral zu Ende geht.
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